Bewertung für Perception ist erschienen,

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News
von neon     31 Mai 2017    
Leider ein, für mich, enttäuschendes Spiel. Die Story ist lahm, der Mix gefällt nicht so richtig (für Horror zu langsam, für Adventure zu schnell) und es ist zwar eine nette Idee, durch Echo-Ortung die Umgebung wahrzunehmen, allerdings reagiert "The Presence" eben genau auf Geräusche und oft ist man tot, bevor man überhaupt irgendwas gesehen hat, weil das Monster direkt auf die Geräusche reagiert, die man braucht, um zu sehen.
Und wie lange Entwickler noch glauben, dass sie originelle oder erschreckende Spiele machen können, indem sie einem Puppen auf den Hals hetzen, frage ich mich auch. Das ist so ausgelutscht, dass ich da nichtmal ein Jucken in der Hose kriege. In der ersten Stunde ist man noch neugierig und die Spielmechanik wirkt interessant. Spätestens nach 1-2 Stunden wird es dann aber langweilig und repititiv. Da war Layers of Fear um Längen besser, auch wenn ich es nicht so toll wie seinen Ruf fand.
Despirrow
  • 01.06.17    
  • 13:02   

Leider ein, für mich, enttäuschendes Spiel. Die Story ist lahm, der Mix gefällt nicht so richtig (für Horror zu langsam, für Adventure zu schnell) und es ist zwar eine nette Idee, durch Echo-Ortung die Umgebung wahrzunehmen, allerdings reagiert "The Presence" eben genau auf Geräusche und oft ist man tot, bevor man überhaupt irgendwas gesehen hat, weil das Monster direkt auf die Geräusche reagiert, die man braucht, um zu sehen.
Und wie lange Entwickler noch glauben, dass sie originelle oder erschreckende Spiele machen können, indem sie einem Puppen auf den Hals hetzen, frage ich mich auch. Das ist so ausgelutscht, dass ich da nichtmal ein Jucken in der Hose kriege. In der ersten Stunde ist man noch neugierig und die Spielmechanik wirkt interessant. Spätestens nach 1-2 Stunden wird es dann aber langweilig und repititiv. Da war Layers of Fear um Längen besser, auch wenn ich es nicht so toll wie seinen Ruf fand.

 

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