Frischfleisch an der Adventure-Theke: Agatha Knife im Test

Frischfleisch an der Adventure-Theke: Agatha Knife im Test

FireOrange  
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Frischfleisch an der Adventure-Theke: Agatha Knife im Test

Vor wenigen Jahren machte der spanische Entwickler Mango Protocol mit seinem Low Budget-Titel MechaNika auf sich aufmerksam. Mit Agatha Knife wurde soeben der offizielle Nachfolger veröffentlicht, der ohne Vorkenntnisse spielbar ist und in erster Linie an Freunde des schwarzen Humors gerichtet ist. Auch unser Test steht bereits in den Startlöchern.

Der Spieler begleitet Titelheldin Agatha auf einer recht merkwürdigen Mission, die in der Gründung einer neuen Religion besteht. Der Karnivorismus (Carnivorism) soll die Schlachttiere, welche in die mütterliche Metzgerei gelangen, zum Glauben bekehren und ihnen die Angst vor dem Tod durch das Fleischermesser nehmen. Damit möchte Agatha, die zugleich ihre Tiere liebt und Fleisch verehrt, ihren inneren Zwiespalt kompensieren. Um den Karnivorismus zum Leben zu erwecken und folgsame Jünger zu gewinnen, müssen zahlreiche Vorbereitungen getroffen und klassische Point and Click-Rätsel bewältigt werden.
Das Spiel umfasst keine Sprachausgabe und ist - im Gegensatz zu MechaNika - bislang nicht in deutscher Sprache verfügbar. Englische sowie spanische Untertitel sind vorhanden.

Agatha Knife lässt sich ab sofort zum Preis von 11,99 Euro (und momentan auf 10,79 Euro reduziert) auf Steam erwerben. Ob das schräge Adventure zu empfehlen ist oder euch eher den Magen umdrehen wird, erfahrt ihr vorab in unserem Test.

Benutzer-Kommentare

2 Kommentare

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Beide sind klasse und sehr zu empfehlen. :)

Mechanika fand ich toll, hab jetzt Lust auf Agatha!