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Perception ist erschienen

Perception ist erschienen

  • 31.05.2017   |  
  • 09:53   |  
  • Von Michael Stein    
  • |  
  • Perception
Perception ist erschienen

Seit gestern ist das Horror-Adventure Perception von Entwickler The Deep End Games und Publisher Feardemic erhältlich. Der First-Person-Titel versetzt den Spieler in die Rolle der blinden Cassie, die in einem verlassenen Herrenhaus von einer unheimlichen Präsenz verfolgt wird. Das Spiel enthält englische Sprachausgabe und deutsche Untertitel und kostet derzeit bei GoG und Steam reduziert 20 Euro.

Perception hatte im Juni 2015  bei Kickstarter knapp 170.000 US-Dollar für die Entwicklung erhalten. Erscheinen sollte der Titel ursprünglich im Juni 2016.

Benutzer-Kommentare

Leider ein, für mich, enttäuschendes Spiel. Die Story ist lahm, der Mix gefällt nicht so richtig (für Horror zu langsam, für Adventure zu schnell) und es ist zwar eine nette Idee, durch Echo-Ortung die Umgebung wahrzunehmen, allerdings reagiert "The Presence" eben genau auf Geräusche und oft ist man tot, bevor man überhaupt irgendwas gesehen hat, weil das Monster direkt auf die Geräusche reagiert, die man braucht, um zu sehen.
Und wie lange Entwickler noch glauben, dass sie originelle oder erschreckende Spiele machen können, indem sie einem Puppen auf den Hals hetzen, frage ich mich auch. Das ist so ausgelutscht, dass ich da nichtmal ein Jucken in der Hose kriege. In der ersten Stunde ist man noch neugierig und die Spielmechanik wirkt interessant. Spätestens nach 1-2 Stunden wird es dann aber langweilig und repititiv. Da war Layers of Fear um Längen besser, auch wenn ich es nicht so toll wie seinen Ruf fand.
Despirrow
  • 01.06.17    
  • 13:02   

Leider ein, für mich, enttäuschendes Spiel. Die Story ist lahm, der Mix gefällt nicht so richtig (für Horror zu langsam, für Adventure zu schnell) und es ist zwar eine nette Idee, durch Echo-Ortung die Umgebung wahrzunehmen, allerdings reagiert "The Presence" eben genau auf Geräusche und oft ist man tot, bevor man überhaupt irgendwas gesehen hat, weil das Monster direkt auf die Geräusche reagiert, die man braucht, um zu sehen.
Und wie lange Entwickler noch glauben, dass sie originelle oder erschreckende Spiele machen können, indem sie einem Puppen auf den Hals hetzen, frage ich mich auch. Das ist so ausgelutscht, dass ich da nichtmal ein Jucken in der Hose kriege. In der ersten Stunde ist man noch neugierig und die Spielmechanik wirkt interessant. Spätestens nach 1-2 Stunden wird es dann aber langweilig und repititiv. Da war Layers of Fear um Längen besser, auch wenn ich es nicht so toll wie seinen Ruf fand.

 
 
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