Basteis Pläne für Daedalic: Fokus auf internationale Marken

Basteis Pläne für Daedalic: Fokus auf internationale Marken

  • 17.07.2015   |  
  • 02:20   |  
  • Von Jan "DasJan" Schneider    
Bereits vor gut zwei Wochen hat das Börsenportal 4investors ein Interview mit Bastei-Lübbe-Chef Thomas Schierack geführt. Die Firma besitzt seit dem vergangenen Jahr die Mehrheit an Deponia-Entwickler Daedalic und so enthält das Gespräch auch seltene Einblicke in die Langzeitpläne, die man mit den Hamburger Adventure-Experten hat. Kein Überraschung ist der Austausch von Lizenzen zwischen den beiden Firmen, der mit der Ankündigung der Versoftung von Ken Folletts Säulen der Erde bereits 2014 begonnen hat. Schierack dazu:

"Was Daedalic stets ausgezeichnet hat und vom Wettbewerb unterscheidet, ist die starke Fokussierung auf Eigenentwicklungen im hauseigenen Writers Room. (...) Bastei Lübbe hat ebenfalls sehr starke und seit Jahrzehnten etablierte eigene Marken und Produkte. Die können jetzt von Daedalic auf völlig neue Art genutzt und weiterentwickelt werden – und umgekehrt."

Daneben deutet Schierack aber auch an, in welche Richtung es mit Daedalic geht, und in welchen Größenordnungen Bastei Lübbe dabei denkt:

"Das Ergebnis (der Partnerschaft, d Red.) wird sein, dass in den kommenden Jahren der Output an eigenentwickelten und damit lizenzfreien Games für alle Geräte vom Smartphone über Konsolen bis zum PC stark steigen wird. Neben den Eigenproduktionen wollen wir uns bei Daedalic verstärkt auf internationale Brands fokussieren - hier insbesondere auch Brands im Bereich von Serieninhalten. Dies ist eine Entwicklung, die allgemein am Spielemarkt international seit Jahren zu sehen ist. Auch Bastei Lübbe ist verstärkt in diesem Bereich mit eBooks, Büchern etc. vertreten. Mit dieser Fokussierung auf internationale Brands wollen wir den Umsatz in den nächsten vier Jahren vervielfachen. Für das Geschäftsjahr 2018/2019 erwarten wir hier einen Umsatz allein mit Daedalic von über 65 Millionen Euro."

Wie Daedalic selbst in die Zukunft blickt, war jüngst in der Adventure-Treff-Show zu sehen, in der wir mit John Kiel plaudern durften.

Benutzer-Kommentare

Ich rechne mit denen, die angekündigt waren und diese mehr oder weniger klassisch und ansonsten eher andere Genres und franchisepflege der basteimarken.
realchris
  • 18.07.15    
  • 02:31   

Ich rechne mit denen, die angekündigt waren und diese mehr oder weniger klassisch und ansonsten eher andere Genres und franchisepflege der basteimarken.

 
wenigstens noch einen oder vielleicht zwei große klassische Adventure-Titel pro Jahr produzieren können

Ich rechne zukünftig eher mit maximal einem eigenen Adventure alle 2 Jahre.
k0SH
  • 18.07.15    
  • 02:17   

wenigstens noch einen oder vielleicht zwei große klassische Adventure-Titel pro Jahr produzieren können

Ich rechne zukünftig eher mit maximal einem eigenen Adventure alle 2 Jahre.

 
Carsten Fichtelmann poltert jedenfalls derzeit ganz Facebook voll, wie schlecht man Adventures marketingtechnisch an den Mann bringen kann, wenn man nicht die ganze Zeit ketten rasselt - zumindest in Deutschland. Das ist natürlich keine Idealsituation, wenn man das Genre an die Mutter verkaufen will (auch wenn Anna's Quest in vielen Magazinen immer noch super ankommt).

Wie überleben und trotzdem kreativ bleiben und gute Spiele machen?

Wenn man Glück hat kann man neben Big-Budget-Titeln auch hin und wieder kreative Kleinprodukte mit subventionieren. Da wird dann zwar nicht jeder Titel ein Hit, gerine Entwicklungskosten erlauben einem größeren Entwickler aber vielleicht den ein oder anderen Freischuss...
basti007
  • 18.07.15    
  • 01:06   

Carsten Fichtelmann poltert jedenfalls derzeit ganz Facebook voll, wie schlecht man Adventures marketingtechnisch an den Mann bringen kann, wenn man nicht die ganze Zeit ketten rasselt - zumindest in Deutschland. Das ist natürlich keine Idealsituation, wenn man das Genre an die Mutter verkaufen will (auch wenn Anna's Quest in vielen Magazinen immer noch super ankommt).

Wie überleben und trotzdem kreativ bleiben und gute Spiele machen?

Wenn man Glück hat kann man neben Big-Budget-Titeln auch hin und wieder kreative Kleinprodukte mit subventionieren. Da wird dann zwar nicht jeder Titel ein Hit, gerine Entwicklungskosten erlauben einem größeren Entwickler aber vielleicht den ein oder anderen Freischuss...

 
Wie weit geht man auf den Markt ein und wie weit verkauft man sich dabei?

Wenn Du einmal in fremden Händen und das in Kombi mit der Aktionärsmühle geraten bist, dann hat sich die Kreativität in den Dienst des Geldes zu stellen.
realchris
  • 17.07.15    
  • 22:57   

Wie weit geht man auf den Markt ein und wie weit verkauft man sich dabei?

Wenn Du einmal in fremden Händen und das in Kombi mit der Aktionärsmühle geraten bist, dann hat sich die Kreativität in den Dienst des Geldes zu stellen.

 
Auf der Startseite sind im Verhältnis schon ziemlich viele Nichtadventure-Titel zu sehen.

Und sie haben beide Adventures (Oder ein Adventure und etwas ähnliches) auf 2016 verschoben.

Auf mich wirkt das so, als ob sie gerade die Ressourcen für anderes brauchen. Wie viele Titel braucht man, um seine Firma im schwarzen Zahlenbereich zu halten und wie viel braucht man erst, um die Investorenpläne zu treffen. Das ist natürlich blabla für die Aktionäre. Kreativität gedeiht meines Erachtens unter solchen Bedingungen nicht gut.

Und wie gut liefen die letzten Adventuretitel wirklich. Ich mein, jeden Monat braucht man doch Miete, Umkosten, Mitarbeiter.
realchris
  • 17.07.15    
  • 22:53   

Auf der Startseite sind im Verhältnis schon ziemlich viele Nichtadventure-Titel zu sehen.

Und sie haben beide Adventures (Oder ein Adventure und etwas ähnliches) auf 2016 verschoben.

Auf mich wirkt das so, als ob sie gerade die Ressourcen für anderes brauchen. Wie viele Titel braucht man, um seine Firma im schwarzen Zahlenbereich zu halten und wie viel braucht man erst, um die Investorenpläne zu treffen. Das ist natürlich blabla für die Aktionäre. Kreativität gedeiht meines Erachtens unter solchen Bedingungen nicht gut.

Und wie gut liefen die letzten Adventuretitel wirklich. Ich mein, jeden Monat braucht man doch Miete, Umkosten, Mitarbeiter.

 
Wenn man Geld verdienen will, muss man sich dem Massenmarkt anpassen. Es ist unglaublich schlecht abzuschätzen, was da am Ende rauskommt. Das sind zwei Sätze , die die Krux gut zusammenfassen. Wie überleben und trotzdem kreativ bleiben und gute Spiele machen? Es ist unheimlich schwer vorherzusagen, was gut ankommt und einen so großen Kreis anspricht, dass es Geld einbringt.
Wie weit geht man auf den Markt ein und wie weit verkauft man sich dabei? Gibt es da eine Balance? Sieht für mich so aus, als ob man die stäandig neu finden und erfinden muss.
Auf Lorbeeren ausruhen ist nicht.
Möwe
  • 17.07.15    
  • 22:53   

Wenn man Geld verdienen will, muss man sich dem Massenmarkt anpassen. Es ist unglaublich schlecht abzuschätzen, was da am Ende rauskommt. Das sind zwei Sätze , die die Krux gut zusammenfassen. Wie überleben und trotzdem kreativ bleiben und gute Spiele machen? Es ist unheimlich schwer vorherzusagen, was gut ankommt und einen so großen Kreis anspricht, dass es Geld einbringt.
Wie weit geht man auf den Markt ein und wie weit verkauft man sich dabei? Gibt es da eine Balance? Sieht für mich so aus, als ob man die stäandig neu finden und erfinden muss.
Auf Lorbeeren ausruhen ist nicht.

 
Für mich hört sich das alles recht vage an. Ist halt Marketing-Geblubber. Alles was man da rauslesen kann, ist dass man Daedalic irgendwie nutzen will, um multimedial Kohle zu machen. Ich frage mich, wie viel Freiraum für kreative Eigenproduktionen da bleibt.

Andererseits hat Daedalic in Hamburg schon durch Umzug und erweiterte Büroräume sowie den zweiten Standort im Rheinland einen guten Grundstein gelegt, um mehr Projekte gleichzeitig fahren zu können. Vielleicht bleibt ja bei den neu geschaffenen Ressourcen noch genug übrig, um weiterhin Adventures produzieren zu können.

Insgesamt muss sich aber jeder professionelle Adventure-Entwickler überlegen, in welche Richtung er gehen will. Wenn man Geld verdienen will, muss man sich dem Massenmarkt anpassen. Es ist unglaublich schlecht abzuschätzen, was da am Ende rauskommt. Ich hoffe ja, dass sie wenigstens noch einen oder vielleicht zwei große klassische Adventure-Titel pro Jahr produzieren können. Damit wäre ich schon zufrieden.
neon
  • 17.07.15    
  • 22:39   

Für mich hört sich das alles recht vage an. Ist halt Marketing-Geblubber. Alles was man da rauslesen kann, ist dass man Daedalic irgendwie nutzen will, um multimedial Kohle zu machen. Ich frage mich, wie viel Freiraum für kreative Eigenproduktionen da bleibt.

Andererseits hat Daedalic in Hamburg schon durch Umzug und erweiterte Büroräume sowie den zweiten Standort im Rheinland einen guten Grundstein gelegt, um mehr Projekte gleichzeitig fahren zu können. Vielleicht bleibt ja bei den neu geschaffenen Ressourcen noch genug übrig, um weiterhin Adventures produzieren zu können.

Insgesamt muss sich aber jeder professionelle Adventure-Entwickler überlegen, in welche Richtung er gehen will. Wenn man Geld verdienen will, muss man sich dem Massenmarkt anpassen. Es ist unglaublich schlecht abzuschätzen, was da am Ende rauskommt. Ich hoffe ja, dass sie wenigstens noch einen oder vielleicht zwei große klassische Adventure-Titel pro Jahr produzieren können. Damit wäre ich schon zufrieden.

 
Wenn die sich auf internationale Brands ausrichten, dann ist auch der internationale Markt anvisiert.
Es stellt sich auch die Frage, wie viele Leute die im Zitat von Schierack erwähnten Serien im Original schauen und damit auch kein Problem mit englischen Spielen hätten.
Beim Standbein Eigenproduktionen hört es sich immerhin so an, als würden da sicher deutsche Spiele rauskommen.
Möwe
  • 17.07.15    
  • 22:20   

Wenn die sich auf internationale Brands ausrichten, dann ist auch der internationale Markt anvisiert.
Es stellt sich auch die Frage, wie viele Leute die im Zitat von Schierack erwähnten Serien im Original schauen und damit auch kein Problem mit englischen Spielen hätten.
Beim Standbein Eigenproduktionen hört es sich immerhin so an, als würden da sicher deutsche Spiele rauskommen.

 
Wenn's reicht.
neon
  • 17.07.15    
  • 22:05   

Wenn's reicht.

 
mit jeder eingesparten deutschen sprachausgabe schon mal 25000 euro gewinn optimiert. das rechnet sich dann schon sehr bald.
galador1
  • 17.07.15    
  • 21:38   

mit jeder eingesparten deutschen sprachausgabe schon mal 25000 euro gewinn optimiert. das rechnet sich dann schon sehr bald.

 
Audible ist ja niemand -)
realchris
  • 17.07.15    
  • 20:31   

Audible ist ja niemand -)

 
Ebooks und Audiobooks [...] Konkurrenz durch Amazon [...] ist hier kaum zu fürchten
Und ich dachte Amazon ist Marktführer im eBook- und Audiobookvertrieb
z10
  • 17.07.15    
  • 20:17   

Ebooks und Audiobooks [...] Konkurrenz durch Amazon [...] ist hier kaum zu fürchten
Und ich dachte Amazon ist Marktführer im eBook- und Audiobookvertrieb

 
@Realchris: Beam soll ja keine Streamingplattform für Filme und TV-Serien, sondern für Ebooks und Audiobooks werden. Konkurrenz durch Amazon und Netflix ist hier kaum zu fürchten :)
So etwas gibt es zwar trotzdem schon, aber die Dienste Readfy und Skoobe bieten sehr wenige Auswahl, zumindest bei Readfy gibt es überwiegend gemeinfreie Bücher sowie einige von Selbstverlegern, so dass mich der Dienst bisher nicht reizen konnte, obwohl er kostenlos ist. Und deshalb denke ich, dass das durchaus ein erfolgversprechendes Modell sein könnte, wenn nun ein großer Verlag hinter solch einem Angebot steht. Eine Ebook-Flatrate wäre für einige Vielleser bestimmt interessant.
Rissa
  • 17.07.15    
  • 19:04   

@Realchris: Beam soll ja keine Streamingplattform für Filme und TV-Serien, sondern für Ebooks und Audiobooks werden. Konkurrenz durch Amazon und Netflix ist hier kaum zu fürchten :)
So etwas gibt es zwar trotzdem schon, aber die Dienste Readfy und Skoobe bieten sehr wenige Auswahl, zumindest bei Readfy gibt es überwiegend gemeinfreie Bücher sowie einige von Selbstverlegern, so dass mich der Dienst bisher nicht reizen konnte, obwohl er kostenlos ist. Und deshalb denke ich, dass das durchaus ein erfolgversprechendes Modell sein könnte, wenn nun ein großer Verlag hinter solch einem Angebot steht. Eine Ebook-Flatrate wäre für einige Vielleser bestimmt interessant.

 
Was ich an dem Artikel interessant fand war die Aussage, dass sie das erwarten.

Jetzt mal unabhängig von DD, was ja neben Beam nur ein Teil der Erwartungen ausmacht. Wie Klug ist es neben neflix und amazon und den grauen quellen noch eine Streamingplattform auf die Beine zu stellen. Ich finde das von Bastei sehr mutig. Darüber hinaus sind das für DD Erwartungen Seitens Bastei. Es wird erwartet, dass die so bei 65 Euro Umsatz landen. Die müssen somit in 3-4 Jahren Liefern bzw. zwischendurch ja auch zeigen, dass Bastei da richtig erwartet. Unter dem Druck würde ich nicht gerne arbeiten.

Und jeder, der logisch denken kann und sich die Entwicklungen der letzten Jahre im Genre mal umschaut, der weiß auch ohne Wirtschaftsstudium, dass man das nicht nur mit Adventures alleine nicht schaffen kann, sondern überhaupt nicht mit Adventures. Die müssten ja ein Broken Age nach dem anderen bringen.

Insofern tippe ich, hoffen die auf AAA Titel, auf AAA Lizenzen. Doch da gibt es eben Telltale, die eben darin schon 5x mehr Erfahrung haben und es mit verlaub, so glaube ich, 5x mehr können.

Ist für mich genauso schleierhaft wie Beam. Und die Motivation in dem Artikel geht ja in Richtung Aktionäre glücklich machen.

Für mich hat DD damit den Charme des Indieentwicklers komplett verloren. Da nützt mir das Interview mit Vieh auch nicht, wo gesagt wird, es läuft im Prinzip wie immer.

Ich stelle mir ein Indielabel jedenfals anders vor.

realchris
  • 17.07.15    
  • 15:09   

Was ich an dem Artikel interessant fand war die Aussage, dass sie das erwarten.

Jetzt mal unabhängig von DD, was ja neben Beam nur ein Teil der Erwartungen ausmacht. Wie Klug ist es neben neflix und amazon und den grauen quellen noch eine Streamingplattform auf die Beine zu stellen. Ich finde das von Bastei sehr mutig. Darüber hinaus sind das für DD Erwartungen Seitens Bastei. Es wird erwartet, dass die so bei 65 Euro Umsatz landen. Die müssen somit in 3-4 Jahren Liefern bzw. zwischendurch ja auch zeigen, dass Bastei da richtig erwartet. Unter dem Druck würde ich nicht gerne arbeiten.

Und jeder, der logisch denken kann und sich die Entwicklungen der letzten Jahre im Genre mal umschaut, der weiß auch ohne Wirtschaftsstudium, dass man das nicht nur mit Adventures alleine nicht schaffen kann, sondern überhaupt nicht mit Adventures. Die müssten ja ein Broken Age nach dem anderen bringen.

Insofern tippe ich, hoffen die auf AAA Titel, auf AAA Lizenzen. Doch da gibt es eben Telltale, die eben darin schon 5x mehr Erfahrung haben und es mit verlaub, so glaube ich, 5x mehr können.

Ist für mich genauso schleierhaft wie Beam. Und die Motivation in dem Artikel geht ja in Richtung Aktionäre glücklich machen.

Für mich hat DD damit den Charme des Indieentwicklers komplett verloren. Da nützt mir das Interview mit Vieh auch nicht, wo gesagt wird, es läuft im Prinzip wie immer.

Ich stelle mir ein Indielabel jedenfals anders vor.

 
Sorry, meinte King Art nicht House of Tales.
uwero
  • 17.07.15    
  • 13:17   

Sorry, meinte King Art nicht House of Tales.

 
Hier kann man mal ganz krass den Unterschied sehen zwischen Wir wollen tolle Spiele machen und Wir wollen tolle Kohle machen .
Beim ersteren statement ist Geld Mittel zum Zweck, beim Zweiteren ist Geld der Zweck selbst.
Möwe
  • 17.07.15    
  • 13:10   

Hier kann man mal ganz krass den Unterschied sehen zwischen Wir wollen tolle Spiele machen und Wir wollen tolle Kohle machen .
Beim ersteren statement ist Geld Mittel zum Zweck, beim Zweiteren ist Geld der Zweck selbst.

 
House of Tales glaube ich weniger.
neon
  • 17.07.15    
  • 13:03   

House of Tales glaube ich weniger.

 
@uwero: House of Tales?
basti007
  • 17.07.15    
  • 13:03   

@uwero: House of Tales?

 
Einige Aussagen des Herrn hinterlassen auch bei mir ein eher mulmiges Gefühl, aber noch ist es natürlich zu früh um trübsal zu blasen.

Meine Hoffnungen liegen immer noch auf dem neuen Ganteföhr Spiel, ich bete darum das es keinen typischen Daedalic Kiddylook aufgebrummt bekommt.
Yano
  • 17.07.15    
  • 13:02   

Einige Aussagen des Herrn hinterlassen auch bei mir ein eher mulmiges Gefühl, aber noch ist es natürlich zu früh um trübsal zu blasen.

Meine Hoffnungen liegen immer noch auf dem neuen Ganteföhr Spiel, ich bete darum das es keinen typischen Daedalic Kiddylook aufgebrummt bekommt.

 
Tja, wer sich mit dem Teufel verbündet...!?! Hoffe die jungs von Deck13 und House of Tales haben in 4 Jahren noch Platz für den ein oder anderen von Daedalic. Wünsche Daedalic dass alles gut geht.
uwero
  • 17.07.15    
  • 13:01   

Tja, wer sich mit dem Teufel verbündet...!?! Hoffe die jungs von Deck13 und House of Tales haben in 4 Jahren noch Platz für den ein oder anderen von Daedalic. Wünsche Daedalic dass alles gut geht.

 
Halt ein schöner PR-Brief .
Dahinter stecken klare Ziele/ Vorstellungen, die man noch nicht teilen kann/ will.

Aber 65 Mio von D wohl kaum mit klassischen Adventures wie wir sie kennen erreichbar sein.

Lizenzfreie Eigenproduktionen klingt an sich gut.
Serien-Spiele klingt für mich weniger gut.
Erschreckend ist die Aussage der Umsatzvervielfachund über 4 Jahre!
Mal gucken, wie viel Platz und Raum dort noch Adventures haben werden..
Und welche Folgen drohen wenn die Rechnung nicht aufgeht.
k0SH
  • 17.07.15    
  • 12:12   

Halt ein schöner PR-Brief .
Dahinter stecken klare Ziele/ Vorstellungen, die man noch nicht teilen kann/ will.

Aber 65 Mio von D wohl kaum mit klassischen Adventures wie wir sie kennen erreichbar sein.

Lizenzfreie Eigenproduktionen klingt an sich gut.
Serien-Spiele klingt für mich weniger gut.
Erschreckend ist die Aussage der Umsatzvervielfachund über 4 Jahre!
Mal gucken, wie viel Platz und Raum dort noch Adventures haben werden..
Und welche Folgen drohen wenn die Rechnung nicht aufgeht.

 
Oweh. Bekomme da ein ganz flaues Gefühl im Magen. Wird Daedalic etwa das neue Telltale? :-(
cornholio1980
  • 17.07.15    
  • 12:06   

Oweh. Bekomme da ein ganz flaues Gefühl im Magen. Wird Daedalic etwa das neue Telltale? :-(

 
@axelkothe: War auch mein erster Gedanke. Wenn dem so sein sollte, dann weiß der Herr offenbar, wie man das Reizwort umschifft :)
Benmin
  • 17.07.15    
  • 09:59   

@axelkothe: War auch mein erster Gedanke. Wenn dem so sein sollte, dann weiß der Herr offenbar, wie man das Reizwort umschifft :)

 
Serieninhalte -> Episodische games?
axelkothe
  • 17.07.15    
  • 09:30   

Serieninhalte -> Episodische games?

 
Wow, was für ein unkonkretes Gerede. Ein ganzer Absatz ohne wirklichen Inhalt. Können wir uns jetzt auf Bibi Blocksberg Adventures freuen oder was bedeutet eigene Marken und Serien konkret an Beispielen?
Lebostein
  • 17.07.15    
  • 09:25   

Wow, was für ein unkonkretes Gerede. Ein ganzer Absatz ohne wirklichen Inhalt. Können wir uns jetzt auf Bibi Blocksberg Adventures freuen oder was bedeutet eigene Marken und Serien konkret an Beispielen?

 
65 Millionen Euro nur durch Daedalic - das ist ne Hausnummer...
basti007
  • 17.07.15    
  • 03:06   

65 Millionen Euro nur durch Daedalic - das ist ne Hausnummer...

 
 
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